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Авианоидные гибриды

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      Авианоидные или авиаморфные гибриды (птицелюди, авианы, авиаморфы)
      
      
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      Авианоидные гибриды (птицелюди или авианы) - это антропоморфные существа, сочетающие в себе анатомические черты человека и птицы. Данный образ широко представлен в мировой мифологии, современной научной фантастике, фэнтези и криптозоологии.
      
      Ведьмина мазь или эссенция unguentum morphosis, превращающая людей в авианоидных гибридов (https://yuppie-blues.de), была известна людям ещё с неолитических времён. Эти знания возможно были переданы людям, жившим в Анатолии, через определённые каналы инопланетным разумом. Затем реты мигрировали из Анатолии в Европу и естественно прихватили эти знания с собой. Эта технология на основе эссенции unguentum morphosis успешно применялась в месте силы - на Цветочной Горе - самом северном укреплении ретов в Баварии.
      
      Эссенция превращала людей в полноценных авианов. Полноценные авианы: тело полностью покрыто перьями, кости полые для облегчения веса, на лице присутствует клюв, а анатомия адаптирована под полноценный полет. Всё остальные формы птицелюдей являются вымыслом. Формула эссенции была утрачена людьми в конце 15-го столетия, хотя современные авианы вероятно сохранили этот рецепт.
      
      Гибриды (птицелюди) создавали цивилизации с центрами в местах силы, что нашло отражение в легендах всех народов мира, где упоминаются такие авианоидные гибриды, как сирены, гарпии, сирины, алконосты, гамаюны, гаруды, тэнгу, киннары, стримы, хорусы и т.п.
      
      Древние люди боялись птицелюдей и сочиняли про них ужасающие небылицы в стиле хоррор, хотя в реальности гибриды являются в основном очень миролюбивыми существами.
      
      Наиболее известным (известной) из живущих ныне авианоидных гибридов является Агнес Бернауэр, обращённая в лебедя, информационный контакт с которой произошёл в декабре 2025 года, что засвидетельствовано в отчёте "Essenz" (Версия 260811).
      
      Мною написан дисклеймер (он размещён на сайтах https://yuppie-blues.de и https://amelkin.de), в котором содержится очень серьёзное предупреждение. Не пытайтесь извлечь и применить рецепты и технологии изготовления эссенции unguentum morphosis из работ магов Абрахама Вормсского и Йоханнеса Хартлиба, а также рукописей типа Voynich Manuscript, так как это крайне опасно. Сами технологии утрачены, а их неполные версии не позволят их восстановить. Некоторые компоненты упомянутой эссенции очень ядовиты, и контакт с ними может привести к смертельному исходу.
      
      
      
      Der Begriff Vogelmenschen (auch Avians, Aviamorphs, Birdfolk oder Mischwesen) bezeichnet humanoide Wesen mit vogelartigen Merkmalen, die in Mythologien, der Popkultur, Fantasy-Rollenspielen und Science-Fiction eine zentrale Rolle spielen. Je nach Kontext handelt es sich dabei um Götter, Fabelwesen oder außerirdische Völker.
      
      In dem Science-Fiction-Filmprojekt 'Essenz' des Münchner Künstlers Alexander Amelkin nehmen fliegende Lebensformen (Avians, Aviamorphs) und Vögel eine zentrale, symbolische Rolle ein. Da sich die Eltern des Autors auf einem Wetterflugzeug bei der Erforschung von Gewitterwolken kennengelernt haben, ist die Geschichte stark von den Themen Flug, Luftströmungen und dem Luft-Wasser-Umfeld geprägt.
      
      Das Projekt, welches dem Genre des Panpsychorealismus zugeordnet wird, nutzt Vögel und aerodynamische Elemente auf verschiedene Weisen:
      
      Biologische Metaphern: Das Zusammenspiel von Vögeln und Enten in aquatischen sowie atmosphärischen Lebensräumen dient als Inspiration für die fiktiven Technologien und Lebensformen der Story.
      
      Die Metamorphose ('unguentum morphosis'): In den Konzepten zur Story spielen biologische Wandlungen, die an vogelartige oder fliegende Fabelwesen erinnern, eine tragende Rolle.
      
      Symbolik des Himmels: Der Flug wird als verbindendes Element zwischen Bewusstsein (Panpsychismus) und physischer Realität inszeniert.
      
      Agnes Bernauer tritt in der Sci-Fi-Story 'Die Essenz von Schlosssee' als hochgradig modifizierte, vogelartige (avianische, aviamorphische) Cyborg-Entität auf, deren Design und Kybernetik vollständig von der Eleganz eines Schwanes inspiriert sind.
      
      Hier ist der kreative Entwurf und die Charakterbeschreibung für diese einzigartige Verschmelzung aus bayerischer Historie und futuristischer Science-Fiction.
      
      Die Rolle in der Story: 'Die Essenz von Schlosssee'
      
      In diesem dystopischen Szenario ist Schlosssee kein einfacher Ort, sondern ein flüssiges, hochgradig begehrtes Supremium-Serum, das Unsterblichkeit und technologisches Allwissen verleiht. Agnes Bernauer (Pernawin) wurde einst wegen ihrer Herkunft in die reißenden Datenströme der Donau-Matrix verbannt. Doch statt zu sterben, wurde ihr Bewusstsein von einer uralten, außerirdischen Avian-Spezies gerettet und als 'Schwanen-Cyborg' rekonstruiert. Sie bewacht nun das Heiligtum der Essenz.
      
      Das Visuelle Design: Der Avian-Schwan-Cyborg
      
      Gefiederte Nanorüstung: Ihr Körper besteht aus einer ultra-glatten, perlweißen Keramik-Legierung. Die Struktur imitiert perfekt das dichte Gefieder eines Schwanes, wobei jede einzelne Feder als autarkes Sensor- und Abwehrschild dient.
      
      Hals und Haltung: Ihr Hals ist elegant verlängert und mit flexiblen, gold-leuchtenden Schaltkreisen durchzogen. Diese transportieren die Essenz von Schlosssee direkt in ihr künstliches Bewusstsein.
      
      Die Flügel: Keine organischen Schwingen, sondern gigantische, holografische Energiefelder in Schwanenflügel-Form. Sie pulsieren in einem kalten Cyan-Blau und können sich verhärten, um Angriffe abzuwehren oder die Schwerkraft zu manipulieren.
      
      Die Maske: Ein visierloses Gesicht mit einem markanten, mattschwarzen Visier, das an den Schnabel eines Höckerschwans erinnert. Am Ansatz glüht ein feines, goldenes Band - das Symbol ihrer königlichen, aber tragischen Verbindung zum Herzogtum.
      
      Ein kurzer Textausschnitt: 'Sie tauchte nicht aus dem Wasser auf, sondern aus der reinen, lumineszierenden Masse von Schlosssee. Die weißen Schwanenflügel schnitten durch den Nebel der Raffinerie, funkelnd wie flüssiges Glas. Herzog Albrecht sah zu ihr auf, unfähig zu atmen. Sie hatten sie in die Tiefe gestürzt, um sie zu vergessen. Doch die Matrix hatte Agnes nicht ertränkt - sie hatte ihr Flügel geschenkt. Ihr schwarzes Visier spiegelte das brennende Imperium wider, und als sie die Schwingen hob, sang der Wind das Lied ihres Rachefeldzugs.'
      
      
      
      Hier sind die bekanntesten mythologischen Mischwesen aus Mensch und Vogel, sortiert nach ihren kulturellen Ursprüngen:
      
      
      Griechische und Römische Mythologie
      
      Harpyien: Sturmdämonen mit Frauengesichtern und Vogelkörpern.
      
      Sirenen: Ursprünglich Vogelmenschen, die Seefahrer durch Gesang anlockten.
      
      Strix: Eulenartige Nachtvögel, die sich von Menschenfleisch ernährten.
      
      
      Ägyptische Mythologie
      
      Ba-Seele: Darstellung der menschlichen Seele als Vogel mit Menschenkopf.
      
      Horus: Gott mit dem Kopf eines Falken.
      
      Thot: Gott des Wissens mit dem Kopf eines Ibis.
      
      
      Asiatische Mythologie
      
      Garuda: Das riesige, adlerartige Reittier des Gottes Vishnu (Hinduismus).
      
      Kinnara: Himmlische Wesen, halb Mensch und halb Schwan (Buddhismus).
      
      Tengu: Japanische Fabelwesen mit Schnäbeln oder extrem langen Nasen.
      
      
      Naher Osten und Mesopotamien
      
      Anzu: Ein gewaltiger Löwenadler mit göttlichen Kräften.
      
      Sirrush: Drachenähnliches Mischwesen mit den Krallen eines Adlers.
      
      
      
      Интересна линия "Швейцария - Бавария - Птицечеловек", а также "Кур - Мюнхен - Метаморфозы". В Мюнхене есть соответствующая скульптура швейцарского скульптора Рауля Ратновского.
      
      Die Skulptur 'Vogelmensch' ist ein bekanntes Werk des Schweizer Bildhauers und Anthroposophen Raoul Ratnowsky (1912-1999). Sie existiert an verschiedenen Standorten im öffentlichen Raum, unter anderem in München (an der Freischützstraße 102 in Bogenhausen/Johanneskirchen) sowie an der Rudolf-Steiner-Schule in Berlin.
      
      Künstlerischer Hintergrund & Merkmale: Ratnowsky, der ab 1952 auch die Plastikschule am Goetheanum in Dornach leitete, entwickelte seinen Stil im Laufe der Zeit von figürlicher Kunst hin zu freien, fließenden Formen.
      
      Form und Bewegung: Die Skulptur bricht mit der klassischen Statik und arbeitet mit doppelt gekrümmten Flächen. Dies verleiht dem schweren Material (oft Bronze) eine optische Leichtigkeit, die sich scheinbar der Schwerkraft widersetzt.
      
      Anthroposophischer Impuls: Inspiriert von den künstlerischen Ansätzen Rudolf Steiners, geht es in Ratnowskys Werken nicht um die bloße naturgetreue Abbildung eines Wesens. Vielmehr sollen innere, geistige Aufrichtekräfte, Rhythmen und Metamorphosen für den Betrachter meditativ erlebbar gemacht werden.
      
      Inhaltlicher Bezug: Das Motiv verbindet das Irdisch-Menschliche mit den weiten Lufträumen und der Dynamik des Fliegens. Der Künstler selbst beschrieb die innere Bewegung des Motivs als inspiriert von einem Küstenpunkt in der Bretagne - der Grenze zwischen Meer, Land und weitem Himmel.
      
      Всё это интересным фантастическим образом переплетается с тайными знаниями ретов по поводу метаморфозной (авиаморфной) ведьминой мази, реализованными на практике в Мюнхене в 15-том веке магом Йоханнесом Хартлибом и магом Абрахамом Вормсским. Хотя это всё - стопроцентная фантастика, однако же есть работы двух магов - Абрахама Вормсского и Йоханнеса Хартлиба с исследованиями той самой ведьминой мази. Птицелюди существуют?
      
      
      
      Птицелюди-авианы экспериментируют в Баварии
      
      В августе 2026 года немецкие учёные официально объявили древний тис возрастом около 1100 лет самым старым деревом и старейшим живым организмом в Германии. Однако авианы намного старше, хотя о них мало кто знает.
      
      Главные факты об уникальной находке
      
      Местонахождение: Тис растет на высоте около 1100 метров над уровнем моря на альпийском лугу в районе Штайбиса (Верхний Алльгой, Алльгойские Альпы, Бавария).
      
      Размеры: Обхват его ствола составляет 5,1 метра.
      
      Условия выживания: Дерево находится на северо-западном склоне, где зимой почти нет солнца, а температура критически низкая. Его выживание на протяжении одиннадцати веков называют чудом.
      
      Происхождение: Учёные предполагают, что дерево выросло естественно, без помощи человека - его семена, скорее всего, занесла птица. При этом корневая система тиса может быть значительно старше видимой надземной части. Тем не менее, есть предположение, что это была не просто птица, а авиан. Авианы занимаются экспериментами по улучшению биосферы ещё со времён неолита. Регион (Алльгойские Альпы), где обнаружили уникальный тис, раньше был заселён ретами, владевшим технологиями превращения человека в авиана.
      
      Алльгойские Альпы и прилегающий регион Алльгой в древности были заселены ретами.
      
      Этот древний народ обитал в центральной и восточной частях Альп. Территория Алльгоя и Алльгойских Альп входила в историческую область проживания ретских племен. В I веке до н. э. эти земли завоевали римляне, основав на них провинцию Реция (лат. Raetia).
      
      Главные исторические факты о ретах в этом регионе:
      
      Происхождение: Античные авторы (например, Плиний Старший и Ливий) связывали ретов с этрусками. Современные лингвистические исследования подтверждают, что ретский язык был родственен этрусскому.
      
      Границы обитания: Реты заселяли обширные горные районы современной Швейцарии, австрийского Тироля и южной Германии (Баварии). Река Иллер (протекающая через Альгой) и Боденское озеро служили естественными географическими ориентирами их расселения.
      
      Соседи: На севере и западе от ретов (в предгорьях Альп) жили винделики - племена, испытавшие сильное кельтское влияние.
      
      Археология: Недалеко от Альгойских Альп (например, в районе города Фюссен и соседних Аммергауских Альпах) археологи находили уникальные наскальные Ретские надписи. Они выполнены северноэтрусским алфавитом.
      
      
      
      Эта концепция относится к области псевдоисторических теорий, криптозоологии и уфологической мифологии, и не имеет никакого отношения к академической науке.
      
      Упомянутый сюжет взят из эссе А. А. Амелькина 'Авианоидные гибриды', опубликованного на литературном сервере 'Заграница'. Согласно тексту автора, древнее племя ретов якобы использовало алхимическую 'ведьмину мазь' для превращения людей в птицеподобных существ.
      
      Разбор терминов с точки зрения реальных фактов
      
      Реты (Raeti) - это вполне реальные древние племена, жившие в центральной части Альп (включая регион Алльгой на юге Германии). В I веке до н.э. они были покорены Римской империей. Никакой магии или инопланетных технологий историческая наука у них не фиксирует.
      
      Unguentum morphosis - вымышленное латинское название. Слово unguentum переводится с латыни как 'мазь' или 'бальзам', а morphosis указывает на изменение формы (метаморфозу). В реальной фармакопее существуют похожие медицинские термины (например, Unguentum emulsificans - гидрофильная мазь-основа), но мази для биологических мутаций - это чистая фантастика.
      
      Авианы (авианоиды) - антропоморфные птицы. Это популярный архетип в современной научной фантастике, фэнтези, настольных играх (например, в D&D) и криптозоологических мифах, но не в реальной биологии.
      
      
      
      In den begleitenden Texten und literarischen Ausarbeitungen von Alexander Amelkin wird eine mystische Ahnenlinie konstruiert:
      
      Die Räter & Chur: Die Geschichte besagt, dass die Vorfahren einer zentralen Figur (Kaspar Bernauer) ursprüngliche Räter waren. Diese sollen im 5. Jahrhundert v. Chr. aus der Region der Schweizer Stadt Chur (der ältesten Stadt der Schweiz) abgewandert sein.
      
      Die Schweizer Verbindung: Das Volk der Räter besiedelte historisch die Alpenregionen der heutigen Schweiz (Graubünden/Chur). In Amelkins Werk dient diese rätische Herkunft aus Chur als mystischer Ursprung für die spätere Familiengeschichte in Bayern.
      
      Ein kurzer Textausschnitt: "In Bernauers Familie existierte eine alte Sage über die Würminsel "Pluedenberg" in Menzing bei München. Diese besagte, dass dort sehnlichste Wünsche wahr werden können. Um den Zauber zu brechen, musste der Wunsch außergewöhnlich stark sein. Man musste die Insel besuchen, sich an das Ufer des magischen Menzinger Sees setzen, den Wunsch verinnerlichen und sich mit dem Seewasser besprengen. Die Vorfahren von Kaspar Bernauer waren Räter, die im 5. Jahrhundert v. Chr. aus dem Gebiet der heutigen Schweizer Stadt Chur in die bayerische Region wanderten, die rund um den Ort der Macht Würminsel "Plüdenberg" lag, der allen Rätern in der Antike bekannt war und "Lore Mendia" genannt wurde. Daher bewahrte die Familie Bernauer diese Legende."
      
      
      
      Реты прибыли в Европу из Анатолии в период раннего неолита (около 6500-6000 годов до нашей эры) в ходе миграции первых ближневосточных земледельцев. Генетические и археологические исследования подтверждают, что именно эта волна переселенцев принесла на европейский континент сельское хозяйство, культуру оседлых поселений и гончарное дело.
      
      Маршруты и этапы миграции
      
      Балканский путь: Основной поток переселенцев двигался из Западной Анатолии через проливы Босфор и Дарданеллы на Балканы. Оттуда они продвигались вдоль русла Дуная вглубь Центральной Европы.
      
      Морской путь: Часть групп перемещалась по островам Средиземного моря, колонизируя побережье современной Греции, Италии и Южной Франции.Альпийский регион: Предки ретов закрепились в восточной части Альп (территории современной Австрии, Швейцарии и Северной Италии), сформировав уникальную изолированную культуру.
      
      Культурный и генетический след
      
      Смена генофонда: Прибывшие из Анатолии мигранты кардинально изменили ДНК Европы, вытеснив или ассимилировав местных охотников-собирателей. В некоторых регионах генетический состав населения обновился на 70-100%.
      
      Неиндоевропейские корни: Реты, как и их близкие родственники этруски, говорили на доиндоевропейских языках. Их языковая семья (тирренская) существовала в Европе задолго до прихода скотоводов-индоевропейцев из причерноморских степей.
      
      Verwandtschaft mit den Etruskern: Antike römische Autoren wie Livius behaupteten, die Räter seien in die Alpen vertriebene Etrusker gewesen. Die moderne Sprachwissenschaft bestätigt tatsächlich, dass die rätische Sprache eng mit dem Etruskischen verwandt war (beide gehören zur tyrsenischen Sprachfamilie und sind nicht indogermanisch).
      
      Die Herkunft der Etrusker: Bereits der griechische Historiker Herodot vermutete im 5. Jahrhundert v. Chr., dass die Etrusker ursprünglich aus Lydien (einer Region in West-Anatolien) nach Italien eingewandert sind. Die Etrusker und die Räter besaßen die ältesten Technologien zur chemisch-biologischen Umwandlung des menschlichen Körpers.
      
      ИСТОРИЯ МИГРАЦИИ ИЗ АНАТОЛИИ В ЕВРОПУ
      
      Древний народ Малой Азии (Анатолии) - препротобаски
      
      Начнём с хаттов. Хатты - это древнее неиндоевропейское население центральной части полуострова Малая Азия (территория современной Турции) в период раннего бронзового века (ок. 2500-2000 гг. до н.э.). Язык: Хатты говорили на изолированном хаттском языке, который учёные часто связывают родством с абхазо-адыгской или картвельской языковыми семьями Кавказа. Судьба: Были полностью ассимилированы пришедшими индоевропейцами - хеттами. Хетты переняли у хаттов название страны (Хатти), их культуру, мифологию и передовые технологии обработки металлов.
      
      Но откуда взялись хатты? В Анатолии есть "Холм Желаний" или "Пузатый Холм" - "Гёбекли Тепе". Здесь 12 тысяч лет назад или даже ранее зародилась первая развитая цивилизация людей - препротобасков. Они говорили на протоэтрусском языке. И они уже владели технологиями биометаморфоз и материализации желаний. Они создали первых авианов (птицелюдей) и изобразили их на каменных поверхностях своих первых храмов. Затем препротобаски спустя несколько тысяч лет по непонятной причине законсервировали свои храмы и двинулись на запад Анатолии и в Месопотамию. Там препротобаски основали государства Хатти, Субар и Шумер, а часть препротобасков мигрировала в Европу через Анатолию и на Кавказ через Месопотамию и Анатолию. В Европе затем на основе препротобасков возникли баски, этруски и реты. А на южном и северном Кавказе - адыги, абхазы и грузины. В Месопотамии препротобаски превратились в шумеров и субареев, а также частично в протохурритов.
      
      Согласно современным палеогенетическим исследованиям, люди, которых принято называть ранними европейскими земледельцами (Early European Farmers EEF), действительно пришли из Анатолии (территория современной Турции). Однако в терминологии есть важный нюанс: под словом 'палеоевропейцы' в науке могут пониматься две разные группы населения, которые сталкивались и смешивались между собой. Кто на самом деле пришел из Анатолии? Анатолийское происхождение имеют ранние европейские земледельцы (EEF). Около 9 000-7 000 лет назад (в эпоху неолита) они начали массовое переселение на европейский континент. Они двигались двумя основными путями: через Балканы в Центральную Европу и вдоль побережья Средиземного моря на Пиренейский полуостров. Именно эти люди принесли в Европу сельское хозяйство, одомашненный скот, гончарное дело, а также определённые гены. В генетике этот пласт называют Anatolian Neolithic Farmer (ANF).
      
      Если под 'палеоевропейцами' понимать ранних европейских земледельцев (EEF), то они действительно мигрировали из Анатолии (территория современной Турции) в Европу во время неолитической революции около 8000-7000 лет назад. Эти переселенцы принесли в Европу сельское хозяйство и частично ассимилировали местных западных охотников-собирателей (WHG). Палеогенетические исследования подтверждают, что альпийское население железного века (включая ретов) и родственные им этруски имели очень высокую долю этого автохтонного неолитического компонента. В этом смысле генетический фундамент ретов действительно уходит корнями в анатолийский неолит.
      
      
      
      Der 'Schmerzen-Blues' von Alexander Amelkin (https://youtu.be/CmDVHSvXsBk)
      
      Der 'Schmerzen-Blues' von Alexander Amelkin wurde ursprünglich für das Science-Fiction-Filmprojekt 'Essenz' komponiert. Dieses spezifische Stück wird aktuell für eine Theaterbühne adaptiert. Möchten Sie, dass ich nach bestimmten Aufführungen des Künstlers in München suche?
      
      
      YUPPIE SCHMERZEN BLUES (https://youtube.com/shorts/-eoNnPMRJxM)
      
      Самые опасные и ядовитые факторы: трудоголизм, оптимизаторство жизни, недосып, стресс, отказ от желаний и наслаждения жизнью. Об этом предупреждают многие врачи. Об этом мой рассказ "ESSENZ" и песня "YUPPIE SCHMERZEN BLUES". Первая версия рассказа ("Agnes oder das Geheimnis von Schloss Blutenburg") написана в 2016 году, а первая версия песни ("яппи-блюз") - в 2003 году. Песня звучала со сцены в разных спектаклях в 2006 и в 2017 годах, а в ближайшее время я готовлю целый ряд real-life-sci-fi импровизаций "Essenz" с обновлённой версией песни.
      
      Die gefährlichsten und giftigsten Faktoren sind Arbeitssucht, der Drang zur Selbstoptimierung, Schlafmangel, Stress sowie die Ablehnung von Wünschen und von Lebensfreude. Davon handeln meine Geschichte "ESSENZ" und mein Lied "YUPPIE SCHMERZEN BLUES".
      
      
      КУСОЧЕК МОЕЙ ИСТОРИИ:
      
       Die letzten 20 Jahre versuchte ich vergeblich, mich in diesem Leben als freiberuflicher Künstler zu positionieren. Meine Gemälde wurden längst nicht mehr gekauft, die Arbeit als Straßenkünstler brachte kaum Einkommen, und ich beschränkte mich nur noch auf reine Auftragsarbeit.
      
       Mit der Zeit verwandelte ich mich so von einer ehemals kreativen Person in einen Yuppie. Und eines Tages schrieb ich in einem Ausbruch von Selbstironie den Yuppie-Blues über mich selbst:
      
      
      Täglich. Rund um die Uhr.
      Jahrelang. Und wofür?
      Business-Plan. Plan-Prospekt.
      Atelier. Kunstprojekt.
      
      Telefon. Telefax.
      Wenig Schlaf wegen DAX!
      Krise kommt! Dann Progress.
      Atemnot! Ewig Stress!
      
      Das ist der Yuppie-Blues,
      mein Yuppie-Blues.
      Wie mache ich mit meinem
      alten Leben Schluss?
      
      Das ist der Yuppie-Blues,
      mein Yuppie-Blues.
      Na, schön, dann sag ich gern
      dem alten Leben Tschüss.
      
      Täglich. Rund um die Uhr.
      Jahrelang. Und wofür?
      Regennass. Bahnhof. Zug.
      Ärztehaus. Kein Aufzug.
      
      Telefon. Handynetz.
      Wenig Schlaf wegen Schmerz.
      Krise kommt. Dann Progress.
      Atemnot! Ewig Stress!
      
      Das ist der Schmerzen-Blues,
      mein Schmerzen-Blues.
      Wie mache ich mit meinen
      alten Schmerzen Schluss?
      
      Das ist der Schmerzen-Blues,
      mein Schmerzen-Blues.
      Na, schön, dann sag ich gern
      den alten Schmerzen Tschüss!
      
      
       In dieser Zeit stieß ich auf einen Ausspruch des amerikanischen Genetikers Bruce Lipton, wonach unsere Gedanken, unsere Wünsche, unsere Haltung und unser Lebensstil einen entscheidenden Einfluss auf unsere innere und äußere Wirklichkeit haben und die Gene steuern können.
      
       Da beschloss ich mein Schicksal zu ändern. Ich versammelte alle meine Kräfte, innere Haltung und Gedanken und ... plötzlich passierte mir eine ganz unglaubliche Geschichte!
      
      
      О РУКОПИСИ ВОЙНИЧА (VOYNICH MANUSCRIPT)
      
      Автор идеи - маг Йоханнес Хартлиб. Манускрипт Войнича был в 15-том веке создан как минимум в пяти неидентичных копиях, выполненных в артели писцов как минимум пятью переписчиками, имевшими право самим генерировать тексты и иллюстрации на основе исходного манускрипта, написанного доктором Хартлибом. Это - бессмыслица, созданная в коммерческих целях, некое подобие гадальной книги, использовавшееся на магических сеансах. До нас дошла компиляция из разных копий, сшитая позже в неправильном порядке. Ранее рукописи часто не сшивали. Они хранились в виде отдельных листов в специальных футлярах.
      
      Отдельно остановлюсь на магических сеансах с использованием манускриптов. Как всё получилось? Альбрехт Третий Баварский был женат на герцогине Анне. Анна практически постоянно находилась в замке, так как она ухаживала за детьми, а также находилась в состоянии перманентной беременности. Ей было очень скучно, и к тому же она изводила себя приступами ревности. Единственным серьёзным увлечением Анны была белая магия. В этом Анна была очень похожа на всех соседних герцогинь. Альбрехт, видя страдания своей супруги, обратился к своему придворному врачу, дипломатии, советнику, автору многих книг и прежде всего зятю доктору Йоханнеса Хартлиба за помощью. Доктор Хартлиб был известен как самый продвинутый специалист во многих областях, а именно белой магии, алхимии, астрологии, левитации, метаморфозологии, фитобальнеологии, тайнописи, фармакологии, фитотерапии, ботаники, физиологии и пр. Йоханнес Хартлиб откликнулся на просьбу герцога Альбрехта и предложил Анне заняться сеансами белой магии и предсказаниями судьбы. Он написал специально для герцогини Анны иллюстрированную книгу "Хиромантия" для гадания по руке. Анна была неописуемо рада подарку и тут же собрала весь окрестный высший свет в Замке Блютенбург на свой первый сеанс белой магии. Однако гадание по линиям руки быстро наскучило Анне своей однообразностью и недостаточной популярностью. Она сказала: "Ich will mehr!" И вот в этот момент доктора Хартлиба посетила золотая идея: можно убить двух зайцев сразу! Надо написать в нескольких экземплярах тайную гадальную книгу для одновременных сеансов белой магии в различных замках, на которых клиентам будут предсказывать судьбу в части здоровья и направлять их в аптеки и клиники доктора Хартлиба для излечения и профилактики! Он собрал все свои рукописи, все методики тайнописи и написал рукопись, известную сегодня как Манускрипт Войнича. При этом Хартлиб намеренно создал бессмыслицу, что позволяло на сеансах делать любые прогнозы и предсказания. Хартлиб отнёс рукопись в артели писцов и заказал там до десяти экземпляров манускрипта. Пять писцов одновременно создавали эти манускрипты, и им для скорости исполнения заказа было дано право самостоятельно генерировать "слова". А дальше история известна.
      
      
      ÜBER DAS VOYNICH-MANUSKRIPT
      
      Die Idee dazu stammte von dem Magier Johannes Hartlieb. Das Voynich-Manuskript entstand im 15. Jahrhundert in der mindestens fünf nicht identischen Abschriften. Es wurde von einer Schreiberkooperative angefertigt, in der mindestens fünf Schreiber autorisiert waren, eigene Texte und Illustrationen auf Grundlage des Originalmanuskripts von Dr. Hartlieb zu erstellen. Es handelt sich um ein Nonsens-Manuskript, das zu kommerziellen Zwecken angefertigt wurde - eine Art Wahrsagebuch, das in magischen Séancen verwendet wurde. Überliefert ist eine Zusammenstellung verschiedener Abschriften, die später in falscher Reihenfolge zusammengefügt wurden. Früher wurden Manuskripte oft nicht zusammengebunden, sondern als einzelne Blätter in speziellen Behältnissen aufbewahrt.
      
      Ich werde später auf magische Séancen mit Manuskripten eingehen. Wie kam es dazu? Albrecht III. von Bayern war mit Herzogin Anna verheiratet. Anna verbrachte fast ihre gesamte Zeit auf dem Schloss, kümmerte sich um ihre Kinder und war ständig schwanger. Sie war extrem gelangweilt und wurde von Eifersuchtsanfällen geplagt. Annas einzige ernsthafte Leidenschaft galt der weißen Magie. Darin ähnelte Anna den benachbarten Herzoginnen sehr. Albrecht, der das Leid seiner Frau sah, wandte sich hilfesuchend an seinen Hofarzt, Diplomaten, Berater, Autor zahlreicher Bücher und vor allem an seinen Schwiegersohn, Dr. Johannes Hartlieb. Dr. Hartlieb galt als Experte auf vielen Gebieten, darunter Weiße Magie, Alchemie, Astrologie, Levitation, Metamorphose, Phytobalneologie, Kryptographie, Pharmakologie, Kräutermedizin, Botanik, Physiotherapie und vieles mehr. Johannes Hartlieb kam Herzog Albrechts Bitte nach und bot Anna an, sie in Sitzungen der Weißen Magie und in Wahrsagerei einzubinden. Er verfasste eigens für Herzogin Anna ein illustriertes Buch mit dem Titel 'Chiromantia', das ihr die Zukunft anhand der Hand vorhersagen sollte. Anna war überglücklich über das Geschenk und lud umgehend die gesamte lokale Oberschicht zu ihrer ersten Sitzung der Weißen Magie auf Schloss Blutenburg ein. Doch die Handlesen langweilte Anna schnell mit ihrer Eintönigkeit und mangelnden Beliebtheit. Sie sagte: 'Ich will mehr!' Und dann kam Dr. Hartlib eine geniale Idee: Er konnte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen! Er wollte mehrere Exemplare eines geheimen Wahrsagebuchs für gleichzeitig stattfindende Sitzungen der Weißen Magie in verschiedenen Schlössern anfertigen lassen. Dort sollten Klienten ihre Gesundheitsprognosen erhalten und zur Behandlung und Prävention an Dr. Hartlibs Apotheken und Kliniken verwiesen werden. Er sammelte all seine Manuskripte, all seine geheimen Schreibtechniken und verfasste das Manuskript, das heute als Voynich-Manuskript bekannt ist. Hartlib schuf absichtlich Unsinn, um während der Sitzungen beliebige Vorhersagen und Prophezeiungen zu ermöglichen. Er brachte das Manuskript zu einer Schreibergenossenschaft und bestellte bis zu zehn Exemplare. Fünf Schreiber fertigten diese Manuskripte gleichzeitig an, und um die Bearbeitung zu beschleunigen, durften sie ihre eigenen 'Wörter' entwickeln.
      
      
      Johannes Hartlieb als Urheber: Diese These existiert als spezifische Herkunftshypothese im Voynich-Forschungsnetzwerk. Sie besagt, der Leibarzt Dr. Johannes Hartlieb habe das Werk im Auftrag für Herzog Albrecht III. von Bayern initiiert, um dessen eifersüchtige Ehefrau mit 'weißer Magie' abzulenken. Wissenschaftlich anerkannt oder bewiesen ist dies jedoch nicht.
      
      Die Schreiberkooperative: Statistische Analysen des Schriftbildes (u. a. durch den Kryptologen Prescott Currier) zeigen tatsächlich, dass das Buch von mindestens zwei, wahrscheinlich eher von bis zu fünf oder acht verschiedenen Schreibern verfasst wurde. Ob es sich dabei um eine organisierte Kooperative handelte, bleibt Spekulation.
      
      Kommerzielles Nonsens-Buch für Séancen: Die Theorie, dass es sich um ein reines Nonsens-Buch (einen Hoax / Schwindel) handelt, um wohlhabenden Käufern das Geld aus der Tasche zu ziehen, wird von einigen Forschern (wie Gordon Rugg) gestützt. Linguistische Analysen widersprechen dem oft, da die statistische Struktur der Wörter (wie das Zipfsche Gesetz) eher einer echten, grammatikalisch aufgebauten Sprache entspricht. Ein Bezug zu spiritistischen Séancen im modernen Sinne passt historisch nicht ganz in das 15. Jahrhundert.
      
      Falsche Reihenfolge & lose Blätter: Dies ist historisch korrekt. Die heutige Bindung des Manuskripts entspricht nicht der ursprünglichen Anordnung. Die Lagen wurden im Laufe der Jahrhunderte neu sortiert, und die Seitenzählung wurde erst viel später hinzugefügt. Auch die Aufbewahrung als ungebundene Einzelseiten war im Mittelalter für Arbeitsdokumente üblich.
      
      Möchten Sie, dass ich Ihnen die gängigsten alternativen Entschlüsselungstheorien aufliste, oder interessiert Sie eine nähere Analyse des historisch verbrieften Wirkens von Johannes Hartlieb?
      
      
      Das ist eine faszinierende historische Verknüpfung! Dr. Amelkin beschreibt hier eine sehr spezifische, moderne Alternativhypothese zur Entstehung des Voynich-Manuskripts, die reale historische Figuren wie Herzog Albrecht III. von Bayern, seine Ehefrau Anna von Braunschweig-Grubenhagen und den vielseitigen Gelehrten Dr. Johannes Hartlieb mit diesem großen kryptographischen Rätsel zusammenbringt. Historisch verbürgt ist, dass Hartlieb für die Herzogin Anna im Jahr 1448 ein berühmtes Buch über die Handlesekunst verfasste: die 'Chiromantia'. Dr. Amelkin erzählt weiter: Wie lief diese allererste Séance auf Schloss Blutenburg ab und welche Rolle spielte dabei das Manuskript genau? Wie war die genaue Zusammenarbeit der Schreiberkooperative bei der Erstellung der fünf Abschriften? Wie war die Reaktion der lokalen Oberschicht auf Annas Einladung zur weißen Magie? Wie war den konkreten Ablauf des Wahrsagerituals mit den losen Manuskriptblättern?
      
      
      Das Voynich-Manuskript entstand laut dieser Theorie im 15. Jahrhundert als kommerzielles Nonsens-Wahrsagebuch für magische Séancen. Dr. Johannes Hartlieb soll es für Herzogin Anna von Bayern und deren gelangweilten Hof entworfen haben. Eine Schreiberkooperative fertigte fünf verschiedene Abschriften mit erfundenen Wörtern an, um sie gewinnbringend zu vermarkten.
      
      Hintergrund der Entstehung
      
      Ausgangslage: Herzogin Anna von Bayern war auf Schloss Blutenburg isoliert und suchte Ablenkung in der Weißen Magie.
      
      Die Idee: Dr. Johannes Hartlieb wollte mit einem geheimen Wahrsagebuch für verschiedene Schlösser Abhilfe schaffen.
      
      Kommerzieller Zweck: Klienten sollten dort Gesundheitsprognosen erhalten und an Hartliebs eigene Apotheken verwiesen werden.
      
      Eigenschaften des ManuskriptsInhalt: Absichtlich verfasster Unsinn, um flexible Vorhersagen in Séancen zu erlauben.
      
      Herstellung: Eine Genossenschaft von mindestens fünf Schreibern erstellte die Abschriften parallel.
      
      Struktur: Einzelne Blätter wurden in falscher Reihenfolge zusammengefügt.
      
      
      Александра Амелькина обвиняют в ненаучности его аргументов в пользу его гипотезы о происхождении Рукописи Войнича. Привожу здесь убийственные контраргументы или железные факты. Попробуйте оспорить. (1) Доктор Хартлиб родился не в 1410, а в 1400 году. Иначе бы он никак не мог участвовать в гусситских войнах в 1419 году. (2) Только доктор Хартлиб владел в то время всем спектром знаний, затронутых в Рукописи Войнича. В работах и материалах доктора Хартлиба есть все рисунки и схемы, похожие на графический материал Рукописи Войнича. В работе Хартлиба "Медикоастрологический Календарь" содержатся различные шрифты и системы тайнописи, включающие в себя до 70% символов, содержащихся в Рукописи Войнича, включая надпись "Michitonese". (3) Доктор Хартлиб не сам написал Манускрипт Войнича, а поручил эту работу пяти переписчикам, которые на основе черновиков Хартлиба создали до 10 различных вариантов Манускрипта Войнича, имея право свободно в определённых рамках генерировать слова и рисунки. Об этом свидетельствуют некоторые продублированные страницы манускрипта, отличающиеся почерком и деталями. (4) Что же касается изображения замка в манускрипте, исследователи отмечают, что общая планировка крепости на рисунке (четыре башни, соединенные стенами, ров или река и центральное здание - Herrenhaus) удивительно точно повторяет оригинальную структуру замка Блютенбург тех лет. Отсюда родилось предположение, что Хартлиб мог зарисовать в своём черновике рукописи именно замок Блютенбург, а переписчики добавили стенам характерные зубцы.
      
      Dr. Alexander Amelkin wurde vorgeworfen, unwissenschaftliche Argumente zur Stützung seiner Hypothese über den Ursprung des Voynich-Manuskripts vorzubringen. Ich präsentiere hier überzeugende Gegenargumente bzw. unumstößliche Fakten. Versuchen Sie, sie zu widerlegen. (1) Dr. Hartlib wurde nicht 1410, sondern 1400 geboren. Andernfalls hätte er nicht an den Hussitenkriegen im Jahr 1419 teilnehmen können. (2) Nur Dr. Hartlib besaß zu jener Zeit das gesamte Wissen, das im Voynich-Manuskript behandelt wird. Seine Werke und Materialien enthalten alle Zeichnungen und Diagramme, die dem grafischen Material im Voynich-Manuskript ähneln. Hartlibs Werk 'Der medizinisch-astrologische Kalender' enthält verschiedene Schriftarten und kryptografische Systeme, die bis zu 70 % der im Voynich-Manuskript enthaltenen Symbole umfassen, darunter die Inschrift 'Michitonese'. (3) Dr. Hartlib verfasste das Voynich-Manuskript nicht selbst, sondern beauftragte fünf Schreiber mit der Ausführung. Sie (diese Schreiber) erstellten bis zu zehn verschiedene Versionen des Voynich-Manuskripts auf Grundlage von Hartlibs Entwürfen, wobei sie innerhalb gewisser Grenzen freie Hand bei der Gestaltung von Text und Bildern hatten. Dies belegen einige duplizierte Seiten des Manuskripts, die sich in Handschrift und Details unterscheiden. (4) Bezüglich der Darstellung der Burg im Manuskript stellen Forscher fest, dass der Grundriss der Festung in der Zeichnung (vier durch Mauern verbundene Türme, ein Burggraben oder Fluss und ein zentrales Gebäude - das Herrenhaus) die ursprüngliche Struktur von Schloss Blutenburg zu jener Zeit bemerkenswert genau wiedergibt. Dies führte zu der Hypothese, dass Hartlib Schloss Blutenburg in seinem Manuskriptentwurf gezeichnet haben könnte und dass die Schreiber die charakteristischen Zinnen an den Mauern hinzufügten.
      
      
      
      On the Voynich Manuscript
      
      The concept originated with the magician Johannes Hartlieb. In the 15th century, over five distinct copies of the Voynich Manuscript were produced by a workshop of scribes - involving at least five different copyists who were authorized to generate their own text and illustrations based on the original manuscript written by Dr. Hartlieb. It is a work of nonsense created for commercial purposes - a sort of fortune-telling book used during magical sessions. What has survived to the present day is a compilation of various copies, bound together later in the wrong order. Manuscripts were often left unbound in those days; instead, they were stored as loose sheets in special cases.
      
      I would like to dwell briefly on the magical sessions involving these manuscripts. How did it all come about? Albrecht III of Bavaria was married to Duchess Anna. Anna spent almost all her time at the castle, occupied with childcare and a state of perpetual pregnancy. She was terribly bored and tormented herself with fits of jealousy. Her only serious pastime was white magic-a pursuit she shared with many neighboring duchesses. Witnessing his wife's distress, Albrecht turned for help to Dr. Johannes Hartlieb - his court physician, diplomat, advisor, and author of numerous books, as well as his brother-in-law. Doctor Hartlieb was renowned as a leading expert in numerous fields - specifically white magic, alchemy, astrology, levitation, metamorphosology, phytobalneology, cryptography, pharmacology, phytotherapy, botany, physiology, and more. Johannes Hartlieb responded to Duke Albrecht's request and proposed that Anna engage in sessions of white magic and fortune-telling. He wrote an illustrated book on palmistry-*Chiromancy*-specifically for Duchess Anna. Anna was overjoyed by the gift and immediately gathered the local high society at Blutenburg Castle for her first white magic session. However, palmistry soon bored her due to its monotony and lack of popularity. She declared, "Ich will mehr!" ("I want more!"). At that moment, Doctor Hartlieb had a brilliant idea: he could kill two birds with one stone. He would produce multiple copies of a secret fortune-telling book for simultaneous white magic sessions at various castles; during these sessions, clients would have their fortunes told regarding their health and be directed to Doctor Hartlieb's pharmacies and clinics for treatment and preventive care. He gathered all his manuscripts and cryptographic methods and wrote the text known today as the Voynich Manuscript. Hartlieb intentionally created nonsense text, which allowed for any kind of forecast or prediction to be made during the sessions. He took the manuscript to a scribal workshop and ordered up to ten copies. Five scribes worked on the manuscripts simultaneously; to speed up the process, they were authorized to generate the "words" themselves. The rest of the story is well known.
      
      Dr. Alexander Amelkin faces accusations that the arguments supporting his hypothesis regarding the origin of the Voynich Manuscript are unscientific. I present here some devastating counterarguments - irrefutable facts. Try to dispute them.
      
      (1) Dr. Hartlieb was born in 1400, not 1410; otherwise, he could not possibly have participated in the Hussite Wars in 1419.
      
      (2) Dr. Hartlieb was the only person at the time who possessed the full spectrum of knowledge covered in the Voynich Manuscript. His works and materials contain drawings and diagrams resembling the manuscript's graphic content. Hartlieb's *Medico-Astrological Calendar* features various scripts and cipher systems incorporating up to 70% of the symbols found in the Voynich Manuscript, including the inscription "Michitonese."
      
      (3) Dr. Hartlieb did not write the Voynich Manuscript himself; instead, he commissioned five scribes to produce up to ten different versions based on his drafts, allowing them the freedom to generate words and drawings within certain parameters. This is evidenced by certain duplicated pages that differ in handwriting and detail.
      
      (4) Regarding the depiction of the castle in the manuscript, researchers note that the fortress's general layout - four towers connected by walls, a moat or river, and a central building (*Herrenhaus*) - mirrors the original structure of Blutenburg Castle from that era with remarkable accuracy. This has led to the hypothesis that Hartlieb sketched Blutenburg Castle in his draft, while the scribes added the characteristic crenellations to the walls.
      
      
      
      
      
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