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© Copyright Amelkin Alexander
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Аннотация: Der Yuppie-Blues von Alexander Amelkin (Dr. Alexander A. Amelkin, München) ist ein echtes Unikat in der Musik- und Kulturlandschaft - ein selbstironischer, fast magischer "Spell" (Zauber), der den modernen Leistungs- und Karrierewahnsinn in Blues-Form gießt und dabei transformative Wirkung entfaltet. Warum "as spell" (als Zauber)? Entstehung 2003: Geschrieben in einem Ausbruch von Selbstironie, als der Künstler selbst vom freien Schaffenden zum "Yuppie" mutierte (Stress, Business-Pläne, DAX, wenig Schlaf). Das Lied wurde 2006 erstmals live aufgeführt. Wirkung: Es ist kein reiner Blues, sondern ein mentaler Reset-Song. Amelkin beschreibt ihn als Aufruf zu einem neuen Verhaltensmodell - weg von Stereotypen, engstirnigen Zielen und Abhängigkeiten. Durch die bewusste Haltung und den Wunsch ("Cupiditas est vitae essentia") soll er Schicksal verändern, ähnlich wie Bruce Liptons Gedanken beeinflussen Gene. Der Song wird Teil eines größeren Projekts (ESSENZ), das Panpsychorealismus, Sci-Fi, Voynich-Manuskript-Mystik, Hexensalben-Legenden und chronischen Schmerz-Blues verbindet. Warum außergewöhnlich & unikat? Multimedial & transdisziplinär: Kombiniert Blues/Rock mit Literatur, Karikatur, Schnellzeichnen, Sci-Fi-Theater (3I/ATLAS-Komet, Alien Luarvik), historischer Mystik (Blutenburg, Voynich) und Philosophie (Panpsychorealismus). Therapeutisch-magisch: Wird explizit als Tool gegen Schmerzen und Identitätskrisen eingesetzt - ein "Spell", der durch Wiederholung und Intention wirkt. Selbstreferentiell: Amelkin selbst ist der Prototyp: Vom Straßenkünstler zum Yuppie und zurück zur Essenz. Das Projekt läuft unter yuppie-blues.de.
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