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Audio: Das Voynich-Manuskript

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  • © Copyright Amelkin Alexander
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      Das "Voynich-Manuskript" zeigt möglicherweise das Schloss Nannhofen. Wasserschloss Nannhofen wurde etwas früher als Schloss Blutenburg erbaut, und Albrecht von Wittelsbach und Augsburger Baderstochter Agnes Bernauer trafen sich manchmal dort heimlich. Äußerlich waren sich beide Burgen sehr ähnlich und hatten eine ähnliche Geschichte. Da Schloss Blutenburg etwa fünf Jahre früher als ursprünglich angenommen erbaut wurde, könnten einige Ereignisse (zum Beispiel die Geburt von Sibylla) vier oder fünf Jahre früher stattgefunden haben.
      
      Der Autor des "Voynich-Manuskripts", Doktor Hartlieb, besuchte beide Schlösser oft. Mit dem Erscheinen des Voynich-Manuskripts entwickelte die Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen eine Leidenschaft für die Wahrsagerei mithilfe astrologischer Tierkreiskarten. Dies tat sie in beiden Schlössern bis zu ihrem Tod.
      
      Das Originalmanuskript bestand aus ungebundenen Blättern mit vielen verschiedenen Variationen astrologischer Tierkreisdiagramme. Es könnte allein 12 Stiere geben, und sie unterschieden sich alle voneinander. Dies wird durch das Vorhandensein doppelter Seiten belegt. Höchstwahrscheinlich konnten die Inschriften auf den Diagrammen "entziffert" werden, und Anna beschäftigte sich intensiv und selbstlos mit der Wahrsagerei und der Erstellung von Horoskopen. Daher waren diese Blätter immer im Einsatz und wurden separat gelagert. Kein Wunder, dass viele von diesen Blättern verloren gegangen sind. Sie können sich jedoch in privaten Archiven befinden.
      
      Seit 1448 begann Herzogin Anna von Braunschweig in München sowie in den Schlössern Blutenburg und Nannhofen Sitzungen der Weißen Magie zu praktizieren. Diese Sitzungen waren sehr wunderlich. Auf Tierkreisdiagramme basierende astrologische Diagramme waren ganz ungewöhnlich. Sie wurden auf Kopien kreisförmiger Tierkreisdiagramme aus dem "Voynich-Manuskript" gezeichnet. Die Geschichte des Manuskripts und der Sitzungen ist wie folgt.
      
      
      

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      Das Voynich-Manuskript / Alexander Amelkin
      Audio: https://youtu.be/ZCIYX3LyDbs
      
      
      Anfang des 15. Jahrhunderts lebte in Augsburg ein Phytobalneologe, Chirurg und Astrologe Kaspar Bernauer mit seiner Frau. Gott gab ihnen keine Kinder, aber sie träumten sehr von einer Tochter und hofften auf ein Wunder.
      
      In der Familie von Kaspar wurde von Generation zu Generation eine Sage weitergegeben, wonach die Wünsche auf der magischen Würminsel "Pluedenberg" in Menzing bei München wahr werden konnten. Der Wunsch sollte jedoch außergewöhnlich stark sein. Es sollte reichen, einfach auf die Insel zu kommen, am Ufer des magischen Menzinger Sees zu sitzen, sich etwas zu wünschen und sich mit Wasser aus dem See zu bespritzen.
      
      So nahm Kaspar im Jahre 1404 seine Frau, kam auf die Insel und tat alles nach alter Sitte. Und bereits nach weniger als einem Jahr hatten sie ein blondes Mädchen namens Agnes.
      
      18 Jahre später (im Jahre 1422) entspannte sich Albrecht, der einzige Sohn des Herzogs Ernst, in den Augsburger Bädern nach seiner Teilnahme an einem Ritterturnier. Dort lernte er die schöne Baderstochter Agnes Bernauer kennen und verliebte sich in sie.
      
      Agnes erzählte Albrecht die mystische Geschichte ihrer Geburt, und Albrecht war so fasziniert, dass er auf dieser magischen Würminsel in Menzing für seine Gemahlin das Schloss Blutenburg baute, wo sie glücklich zusammenlebten (1425 - 1435).
      
      Albrecht und Agnes hatten eine Tochter, Sibylla (Sibilla), die 1444 Doktor Hartlieb heiratete. Doktor Johannes Hartlieb wurde als Leibarzt, gelehrter Rat und damit Diplomat Herzog Albrechts III. von Bayern-München aufgenommen.
      
      1433 ernannte Herzog Ernst seinen Sohn zum Regenten in Straubing, weshalb Albrecht und Agnes sich fast gänzlich in Straubing und nur selten im Schloss Blutenburg aufhielten.
      
      Die nicht standesgemäße Liaison missfiel Herzog Ernst, und nachdem Albrecht sich nicht von der Bernauerin trennen wollte, sah sein Vater keine andere Möglichkeit, als Agnes unter dem Vorwurf der Hexerei anzuklagen und zum Tode verurteilen zu lassen.
      
      Nachdem man Albrecht auf Erlass seines Vaters nach Landshut entführt hatte, wurde Agnes Bernauer am 12. Oktober 1435 von einer Brücke in die Donau gestoßen. Agnes' Leiche wurde aber nie gefunden...
      
      1436 wurde der spätere Herzog Albrecht III. gezwungen, Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen zu heiraten.
      
      Jahrelang (besonders akut seit 1448) quälte sich Anna mit Eifersucht gegenüber Albrecht. Zum Glück für Albrecht interessierte sich Anna sehr für weiße Magie. Albrecht bat Doktor Hartlieb, Anna zu beschäftigen.
      
      Zunächst schrieb Doktor Hartlieb 1448 "Die Kunst Chiromantia" ("Chiromantie", "Buch von der Hand") für Anna, doch das Handlesen langweilte Anna schnell.
      
      Anschließend gab Doktor Hartlieb bei ca. 12 vertrauenswürdigen Schreibern und Künstlern das "Hartlieb-Manuskript" (heute bekannt als "Voynich-Manuskript") in Auftrag, das auf seinem eigenen Entwurf basierte. Das Hartlieb-Manuskript wurde unter Wahrung der Geheimhaltung in Teilen in verschiedenen Städten innerhalb kurzer Zeit geschrieben. Das Manuskript war um 1449 in Form eines Rätsels verfasst, und Anna verbrachte Jahre damit, es zu lösen. Doktor Hartlieb warf ständig neue Ideen zur "Entschlüsselung" auf, damit Annas Begeisterung nicht nachließ.
      
      Um die Chiffre "Hartliebese" (heute bekannt als "Voynichese") nachzuahmen, verwendete Johannes Hartlieb mehrere Kryptografiesysteme, darunter "Kaldaisch" (Quelle 18: Johannes Hartlieb u.a. (1448/56), Quelle 16: Bernhard Bischoff (1954)). Nur weniger als ein Zwölftel des Manuskripts enthielt tatsächlich verschlüsselten Text. Der Rest war völliger Unsinn. Im Voynich-Manuskript behandelte Doktor Hartlieb alle Aspekte der weißen Magie. Er nahm etwas aus den Werken Abrahams von Worms und fügte etwas anderes hinzu. Um Authentizität vorzutäuschen, stellte Johannes Hartlieb in der Handschrift mehrere reale Objekte dar und verwendete altes Pergament. Möglicherweise gab er dieses Manuskript als Geheimwerk des damals berühmten Zauberers und Kabbalists Abraham von Worms aus.
      
      Während er das Manuskript mit der Herzogin Anna "entschlüsselte", machte Dr. Hartlieb manchmal "wichtige" Notizen, zwischendurch direkt auf den Seiten des Manuskripts. So erschien die Inschrift "Michitonese" im Manuskript.
      
      Nach dem Tode Herzog Albrechts III. war die Burg Nannhofen (das Schloss Nannhofen) Witwensitz von Herzogin Anna, wo sie 1474 verstarb. 1585 kam das Schloss Nannhofen an den bayerischen Hofkanzler Christoph Elsenheimer und dessen Nachkommen. Vielleicht ging neben dem Schloss Nannhofen auch das "Voynich-Manuskript" in seinen Besitz über. Kaiser Rudolf II. stellte Christoph Elsenheimer das kleine Palatinat aus, woraufhin Hofkanzler Elsenheimer 1587/88, möglicherweise durch Karl Widemann (1555 - 1637), dem Kaiser das "Voynich-Manuskript" schenkte.
      
      Rudolf II. interessierte sich für den Inhalt des "Voynich-Manuskripts" und übergab es sofort (1587/89) seinem Hofalchemisten Edward Kelly (Kelley) und dem kaiserlichen Hofkräuterkundler Jacob Gorzczycki zur Entzifferung. Daher gelangte die Handschrift in die Kartei der Bibliothek Kaiser Rudolfs II. nicht. Rudolf II. hoffte, im Text des Manuskripts ein Rezept für den Stein der Weisen zu finden. Auch Karl Widemann war eventuell an der Entschlüsselung des Manuskripts beteiligt, da er 1587/88 bei Sir Edward Kelly Alchemie studierte. Der Alchemist Edward Kelly (1591) und der Antiquar Karl Widemann (1588) verließen daraufhin Prag. Das "Voynich-Manuskript" blieb beim Kräuterkundigen Jacob Gorzczycki. Am Hofe Rudolfs II. gelang es jedoch niemandem, den Text des Manuskripts zu entziffern.
      
      Das "Voynich-Manuskript" zeigt möglicherweise entweder das Schloss Nannhofen oder das Schloss Blutenburg. Wasserschloss Nannhofen wurde etwas früher (ab 1423) als Wasserschloss Blutenburg (ab 1424) erbaut, und Albrecht von Wittelsbach und Augsburger Baderstochter Agnes Bernauer trafen sich manchmal dort heimlich. Äußerlich waren sich beide Burgen sehr ähnlich und hatten eine ähnliche Geschichte. Da Schloss Blutenburg etwa fünf Jahre früher als ursprünglich angenommen erbaut wurde, könnten einige Ereignisse (zum Beispiel die Geburt von Agnes Bernauer (1404 statt 1410) und ihrer Tochter Sibylla (1424 statt 1430), das Treffen von Agnes und Albrecht (1422 statt 1428) und der Bau von Schloss Blutenburg ("Blytenburg", "Pluedenberg", ab 1424 statt ab 1429)) auch etwa fünf Jahre früher stattgefunden haben: "Erwartbar beginnt im Textteil die Autorin bei den "Anfängen", die auch nach ihren Recherchen wohl noch vor der neuralgischen Jahreszahl 817 lagen, in der "Meziga" urkundlich ersterwähnt wird, und die den heutigen "Menzingern" Anlass zum großen 1200-Jahre-Jubiläum geliefert hat. Von dort aus blättert es sich zügig weiter. Auch der Ersterwähnung von Schloss Blutenburg ("Blytenburg", 1425), selbst den Passagen über die schöne Baderstochter Agnes Bernauer schenkt man kaum Beachtung. Schließlich ist ihr trauriges Schicksal und ihre Verbindung zum Obermenzinger Schloss spätestens jedem bekannt, seit 2013 eine Bronze-Stele vor der Burg aufgestellt wurde, die an die Liebe zwischen der Bernauerin und Herzog Albrecht III. erinnert. Auch eine andere königliche Affäre, die zwischen Lola Montez und Ludwig I, ist mit der Blutenburg, wenn auch sehr randständig und in aller Hast des rasanten Lebens der Dame, verknüpft." (Quelle 27: Jutta Czeguhn (2017))
      
      Der Autor des "Voynich-Manuskripts", Doktor Hartlieb, besuchte beide Schlösser oft. Mit dem Erscheinen des Voynich-Manuskripts entwickelte die Herzogin Anna von Braunschweig-Grubenhagen eine Leidenschaft für die Wahrsagerei mithilfe astrologischer Tierkreiskarten. Dies tat sie in beiden Schlössern bis zu ihrem Tod.
      
      Das Originalmanuskript bestand aus ungebundenen Blättern mit vielen verschiedenen Variationen astrologischer Tierkreisdiagramme. Es könnte allein 12 Stiere geben, und sie unterschieden sich alle voneinander. Dies wird durch das Vorhandensein doppelter Seiten (f70v1, f71r, f71v, f72r1) belegt. Höchstwahrscheinlich konnten die Inschriften auf den Diagrammen "entziffert" werden, und Anna beschäftigte sich intensiv und selbstlos mit der Wahrsagerei und der Erstellung von Horoskopen. Daher waren diese Blätter immer im Einsatz und wurden separat gelagert. Kein Wunder, dass viele von diesen Blättern verloren gegangen sind. Sie können sich jedoch in privaten Archiven befinden. (Quelle 23: Manfred Amann (2023))
      
      Seit 1448/49 begann Herzogin Anna von Braunschweig in München sowie in den Schlössern Blutenburg und Nannhofen Sitzungen der Weißen Magie (Wahrsagen per Hand, astrologische Vorhersagen usw.) zu praktizieren. Diese Sitzungen waren sehr wunderlich. Auf Tierkreisdiagramme basierende astrologische Diagramme waren ganz ungewöhnlich. Sie wurden auf Kopien kreisförmiger Tierkreisdiagramme aus dem "Voynich-Manuskript" ("Hartlieb-Manuskript") gezeichnet. Die Geschichte des Manuskripts und der Sitzungen ist wie folgt.
      
      Der Ehemann von Anna von Braunschweig-Grubenhagen, Herzog Albrecht III. von Bayern-München, heiratete Anna aus der Not heraus und liebte weiterhin Agnes Bernauer, die 1435 hingerichtet wurde. Anna wurde von Eifersucht gequält, besonders stark nach 1447. Dann bat Albrecht seinen Leibarzt Johannes Hartlieb, Annas Aufmerksamkeit auf Praktiken im Bereich der Weißen Magie zu lenken, an denen Anna ernsthaft interessiert war.
      
      Auf Wunsch von Albrecht III. bestellte Dr. Hartlieb bei den Schreibern auf der Grundlage seiner Entwürfe die "Chiromantie" und das "Voynich-Manuskript" (das "Hartlieb-Manuskript"), die in der Zeit von 1448 bis 1449 dringend erstellt wurden. Beide Bücher zeigten eine verzerrte Realität, was sie zu idealen Wahrsagungswerkzeugen machte.
      
      Die "Chiromantie" wurde 1448 von Dr. Hartlieb in seinem eigenen Namen verfasst, die Illustrationen in Form von Holzschnitten stammen von einem berühmten Meister aus Augsburg. Allerdings wurde Anna die Wahrsagerei per Hand (Handlesen) schnell langweilig, da es sich dabei um eine einmalige Nutzung handelte. Anna brauchte etwas Geheimnisvolleres und Abwechslungsreicheres.
      
      Dann begann Dr. Hartlieb im Einvernehmen mit Albrecht mit der Erstellung des "Voynich-Manuskripts", das auf verschiedenen geheimen Schriftsystemen und alten Manuskripten aus dem frühen 15. Jahrhundert basierte (Quelle 18: Johannes Hartlieb u.a. (1448/56), Quelle 24: Johannes Hartlieb (1448)). Es war sehr wenig Zeit. Johannes Hartlieb verfügte über ein Team vertrauenswürdiger Schreiber und Illustratoren im Großraum München und in Augsburg. Basierend auf geheimen Schriftsystemen wie "Kaldaisch", die Dr. Hartlieb perfekt beherrschte, da er auch Hofdiplomat war, erstellte er eine spezielle Schriftart "Voynichese" und ein "Vokabular" sowie Entwürfe verschiedener Abschnitte des zukünftigen "Voynich-Manuskripts".
      
      90 % des "Voynich-Manuskripts" war bloßer Science-Fiction-Unsinn. Der Text ergab keinen Sinn. Hartlieb verfügt übrigens über ein Manuskript zur Astrologie (Quelle 18: Johannes Hartlieb u.a. (1448/56)), in dem er verschiedene Beispiele geheimer Schriften nennt, darunter auch "Kaldaisch". Nur weniger als 10 % des astrologischen Texts des "Voynich-Manuskripts" konnten entziffert werden.
      
      Die Schreiber, deren Zahl nicht weniger als zwölf betrug, erhielten Skizzen der verschiedenen Abschnitte des Manuskripts sowie eine große Menge altes Pergament unterschiedlicher Größe. Sie waren in Eile und hielten die Textzeilen nicht gerade. Sie durften auch ihren eigenen Text basierend auf Hartliebs Regeln erstellen. Die Tatsache, dass der Text des Manuskripts gleichzeitig von mehreren Personen erstellt wurde, wird durch das Vorhandensein von mindestens sechs Teilen des Manuskripts mit Unterschieden in der Handschrift, dem Wortschatz und der Platzierung auf der Seite angezeigt.
      
      Jeder Schreiber musste zusätzlich zu seinem eigenen Textteil in Zusammenarbeit mit dem Illustrator mindestens 12 Tierkreisdiagramme in relativ freier Form erstellen. Einige Schreiber waren selbst Künstler. Die Tierkreisdiagramme im Voynich-Manuskript waren männlich und weiblich. Insgesamt gab es für jedes Sternzeichen 12 oder mehr Tierkreisdiagramme. Da das Pergament teilweise nicht in gleiche Teile geschnitten war, enthielten einige lange Blätter gleich drei Tierkreisdiagramme. Viele Tierkreisdiagramme unterschieden sich in Zeichnungen und Inschriften voneinander. Später wurde dies so interpretiert, dass es die Merkmale der Kundenkategorie (Gäste von "Annas Salon") berücksichtigte.
      
      Dr. Hartlieb schenkte Anna das "Voynich-Manuskript" 1449. Er präsentierte das Manuskript als das Werk eines weißen Magiers aus dem frühen 15. Jahrhundert, möglicherweise Abraham von Worms. Anna war sehr glücklich und begann mit der Hilfe von Dr. Hartlieb, astrologische Sitzungen auf Partys in "Annas Salon" durchzuführen. Das Manuskript war bisher nicht zusammengeheftet und bestand aus einzelnen Blättern. Anna führte astrologische Sitzungen mit diesen Tierkreisdiagrammen durch, sodass sie immer in Gebrauch waren und oft an verschiedenen Orten aufbewahrt wurden. Die meisten davon gingen später verloren oder wurden verschenkt.
      
      Dr. Hartlieb half Anna, das Manuskript zu "entschlüsseln" und machte sich Notizen ("Michitonese") auf den Seiten. Es ist auch möglich, dass die Inschriften "Michitonese" die Improvisation eines der angeheuerten Schreiber waren.
      
      Während der Sitzungen prophezeite Anna mithilfe von Tierkreisdiagrammen. Anna sagte Ereignisse im Leben (Schicksal) des Klienten (Sitzungsgast) für eine Woche, einen Monat und ein Jahr voraus und empfahl verschiedene Kräutermischungen und Wasserbehandlungen, um mögliche Probleme zu lösen. Dr. Hartlieb nahm oft an Sitzungen teil und schrieb Rezepte aus.
      
      Nach Albrechts Tod führte Anna weiterhin magische Sitzungen auf Schloss Nannhofen durch. Anna wurde in Andex begraben. Annas Grab enthält höchstwahrscheinlich Fragmente des "Voynich-Manuskripts", die eventuell nach ihrem Testament dort platziert wurden.
      
      Auch die Kinder und Verwandten von Herzogin Anna betrieben Wahrsagerei anhand der Tierkreisdiagramme aus dem "Voynich-Manuskript", weshalb es sich lohnt, in ihren Privatarchiven in Städten wie Braunschweig, Hildesheim, Lüneburg, Göttingen, Bielefeld, Augsburg, Mammendorf, Dachau, Pähl, Andechs, Landshut, Ingolstadt, Leipzig, Prag, Wien und Mantua nach Spuren des Manuskripts zu suchen.
      
      Im 16. Jahrhundert gelangte Schloss Nannhofen mit Bibliothek in den Besitz des Hofkanzlers des Hauses Wittelsbach. Später übergab der Hofkanzler das "Voynich-Manuskript" an Kaiser Rudolf II.
      
      
      
       Quellen:
      
       1. "Galante Liebesgeschichten", Liebesfilm, Frankreich/Italien, 1961, Regie: Michel Boisrond
       2. "Agnes oder das Geheimnis von Schloss Blutenburg", Theaterstück, Eine fantastische Geschichte mit Musik und Show, 26.09.2017, Obermenzing - Das Programmheft "1200 Jahre Menzing", München, Juli - Dezember 2017, Seite 45, Regie: Alexander Amelkin
       3. Werner Schäfer (1987): "Agnes Bernauer und ihre Zeit", München
       4. Stefan Guzy (2022): "Book transactions of Emperor Rudolf II 1576-1612. New findings on the earliest ownership of the Voynich manuscript." - International Conference on the Voynich Manuscript 2022, The University of Malta
       5. Johannes Hartlieb: "Kräuterbuch" (1435/50) und "Das Buch aller verbotenen Künste" (1456)
       6. Frank Fürbeth (1992): "Johannes Hartlieb. Untersuchungen zu Leben und Werk" (= Hermaea - Germanistische Forschungen. Neue Folge, Band 64). Tübingen 1992, ISBN 3-484-15064-5
       7. Bernhard Schnell (2007): "Neues zur Biographie Johannes Hartliebs." - In: Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur. Jahrgang 136, 2007, S. 444-448
       8. Günther Hoppe (1997): "Zwischen Augsburg und Anhalt. Der rosenkreuzerische Briefwechsel des Augsburger Stadtarztes Carl Widemann mit dem Plötzkauer Fürsten August von Anhalt." - In: Zeitschrift des Historischen Vereins für Schwaben 90, S. 125-157
       9. Wolfgang Vogelsgesang und Adolf Thurner (1992): "Blutenburg - Das Schloss und sein Umfeld in Geschichte und Gegenwart." Verlag: Erasmus Grasser, ISBN: 3925967249 (ISBN-13: 9783925967245)
       10. Johannes Erichsen (1983): "Blutenburg. Beiträge zur Geschichte von Schloss und Hofmark Menzing." München 1983, ISBN 3-9801342-7
       11. AA Amelkin, MM Blagoveschenskaya, YV Lobanov, AK Amelkin (2003): "Minimum specific cost control of technological processes realized in a living objects-containing microenvironment (ein systematischer Wellness-Ansatz)." - In: Environmental Science and Pollution Research 10 (1), 44-48
       12. Alexander Amelkin (2022): "Das Voynich-Manuskript", Die TABULA RASA. Zeitung für Gesellschaft und Kultur. 23. August 2022
       13. "Hexensalbe", "Voynich-Manuskript" usw., Wikipediaў, Wikimedia Foundation Inc., 27. November 2023
       14. Dr. Alexander Amelkin (2023): "Das Voynich-Manuskript" für #kkl29 "Loslassen, Weglassen, Unterlassen", 23. April 2023, #kkl Kunst-Kultur-Literatur Magazin, ISSN 2751-4188, #amelkin https://kunstkulturliteratur.com/2023/04/23/das-voynich-manuskript/
       15. Keagan Brewer (2022): ""I beg your grace to suppress this chapter or else to have it written in secret letters": The emotions of encipherment in late-medieval gynaecology." - International Conference on the Voynich Manuscript 2022, The University of Malta
       16. Bernhard Bischoff (1954): "Übersicht über die nichtdiplomatischen Geheimschriften des Mittelalters." - In: Mitteilungen des Instituts für Österreichische Geschichtsforschung, vol. 62 (1954), 1-27
       17. Franz Kürschner (1872): "Herzog Rudolph's IV. Schriftdenkmale." - In: Mittheilungen der K.K. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale, 17 (1872), 71-80
       18. Johannes Hartlieb u.a. (1448/56): "Medizinischastrologischer Kalender." - BSB Cgm 7958, München, Bayerische Staatsbibliothek, Kurzaufnahme einer Handschrift, BSB-ID 991048728419707356, Digitalisiert von Bayerischer Staatsbibliothek am 20.10.2022, Seite 50 https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00144181?page=50,51
       19. Marco Heiles (2021): "Johannes Hartlieb: Life and Work Before 1441: Also a Contribution to the Methodology of Writer Identification / Johannes Hartlieb: Leben und Werk vor 1441: Zugleich ein Beitrag zur Schreiberidentifizierung." - Zeitschrift für deutsches Altertum und deutsche Literatur, 2021, Vol.150 (3), p.337-379
       20. Hans Kratzer (2015): "Agnes Bernauer aus Straubing: geliebt und ertränkt." - Sueddeutsche Zeitung GmbH, Straubing, 20. Juni 2015
       21. Amelkin AA et al (2001): "The Microenvironmental Systems Project." - In: Proceedings of the 6th IFAC Symposium on Cost Oriented Automation (Low Cost Automation 2001 - LCA 2001, Session VIII: Implemented solutions) (Berlin, October 8-9, 2001). - Institut für berufliche Bildung, Zentrum Mensch-Maschine Systeme, Technische Universität Berlin, Berlin, Germany, 192-197
       22. Johannes Hartlieb (1448): "Die Kunst Chiromantia"
       23. Manfred Amann (2023): "Wasserschloss und Liebesnest." - Süddeutsche Zeitung GmbH, Oberbayern, Landkreis Fürstenfeldbruck, 29.05.2023, sueddeutsche.de
       24. Johannes Hartlieb (1448): "Encyclopedic Manuscript Containing Allegorical And Medical Drawings." - Library of Congress. - Ein Ordner mit einer Auswahl von Werken anderer Autoren, die zur Erstellung des Voynich-Manuskripts verwendet wurden https://archive.org/details/EncyclopedicManuscriptContainingAllegoricalAndMedicalDrawings/mode/1up
       25. Alexander Amelkin (2023): "Doktor Hartlieb" - http://panpsy.de
       26. Alexander Amelkin (2024): "Das Voynich-Manuskript von Doktor Johannes Hartlieb (Historische Forschung von Alexander Amelkin)." - openPR, https://www.openpr.de/news/1257278/Das-Voynich-Manuskript-von-Doktor-Johannes-Hartlieb-Historische-Forschung-von-Alexander-Amelkin.html
       27. Jutta Czeguhn (2017): "Menzing - Altes, aber neu." - Süddeutsche Zeitung GmbH, München, SZ, 27. März 2017, 21:22 Uhr, https://www.sueddeutsche.de/muenchen/menzing-altes-aber-neu-1.3438333
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
      
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      VOYNICHESE
      VOYNICHESE
      VOYNICHESE
      VOYNICHESE
      MICHITONESE
      MICHITONESE
      Quelle-1: https://www.amelkin.de
      Quelle-2: http://www.panpsy.de
      Quelle-3: http://astrotilapia.de
      Quelle-4: http://vintagewelt.net
      Quelle-5: http://www.feeria.de
      Quelle-6: http://www.feericci.de
      Quelle-7: http://scodesign.de
      Quelle-8: http://maschunja.de
      Quelle-9: https://youtu.be/ZCIYX3LyDbs
      
      
      Keywords: #michitonese #voynichese #hartliebese #amelkin #vms #voynich #voynichmanuscript #michiton #top #follow #great #media #history #surprising #free #why #youtube #science #compare #lowcost #best #geheim #geheimnis #entschlüsselt #secret #code
      
      
      Copyright: (c) Dr Alexander Amelkin ( http://duo-amelkin.de https://amelkin.de http://feeria.de http://panpsy.de ) - Version 2023-231127V
      
      
      
      
      On the Voynich Manuscript
      
      The concept originated with the magician Johannes Hartlieb. In the 15th century, over five distinct copies of the Voynich Manuscript were produced by a workshop of scribes - involving at least five different copyists who were authorized to generate their own text and illustrations based on the original manuscript written by Dr. Hartlieb. It is a work of nonsense created for commercial purposes - a sort of fortune-telling book used during magical sessions. What has survived to the present day is a compilation of various copies, bound together later in the wrong order. Manuscripts were often left unbound in those days; instead, they were stored as loose sheets in special cases.
      
      I would like to dwell briefly on the magical sessions involving these manuscripts. How did it all come about? Albrecht III of Bavaria was married to Duchess Anna. Anna spent almost all her time at the castle, occupied with childcare and a state of perpetual pregnancy. She was terribly bored and tormented herself with fits of jealousy. Her only serious pastime was white magic - a pursuit she shared with many neighboring duchesses. Witnessing his wife's distress, Albrecht turned for help to Dr. Johannes Hartlieb - his court physician, diplomat, advisor, and author of numerous books, as well as his brother-in-law. Doctor Hartlieb was renowned as a leading expert in numerous fields - specifically white magic, alchemy, astrology, levitation, metamorphosology, phytobalneology, cryptography, pharmacology, phytotherapy, botany, physiology, and more. Johannes Hartlieb responded to Duke Albrecht's request and proposed that Anna engage in sessions of white magic and fortune-telling. He wrote an illustrated book on palmistry - *Chiromancy* - specifically for Duchess Anna. Anna was overjoyed by the gift and immediately gathered the local high society at Blutenburg Castle for her first white magic session. However, palmistry soon bored her due to its monotony and lack of popularity. She declared, "Ich will mehr!" ("I want more!"). At that moment, Doctor Hartlieb had a brilliant idea: he could kill two birds with one stone. He would produce multiple copies of a secret fortune-telling book for simultaneous white magic sessions at various castles; during these sessions, clients would have their fortunes told regarding their health and be directed to Doctor Hartlieb's pharmacies and clinics for treatment and preventive care. He gathered all his manuscripts and cryptographic methods and wrote the text known today as the Voynich Manuscript. Hartlieb intentionally created nonsense text, which allowed for any kind of forecast or prediction to be made during the sessions. He took the manuscript to a scribal workshop and ordered up to ten copies. Five scribes worked on the manuscripts simultaneously; to speed up the process, they were authorized to generate the "words" themselves. The rest of the story is well known.
      
      Dr. Alexander Amelkin faces accusations that the arguments supporting his hypothesis regarding the origin of the Voynich Manuscript are unscientific. I present here some devastating counterarguments - irrefutable facts. Try to dispute them.
      
      (1) Dr. Hartlieb was born in 1400, not 1410; otherwise, he could not possibly have participated in the Hussite Wars in 1419.
      
      (2) Dr. Hartlieb was the only person at the time who possessed the full spectrum of knowledge covered in the Voynich Manuscript. His works and materials contain drawings and diagrams resembling the manuscript's graphic content. Hartlieb's *Medico-Astrological Calendar* features various scripts and cipher systems incorporating up to 70% of the symbols found in the Voynich Manuscript, including the inscription "Michitonese."
      
      (3) Dr. Hartlieb did not write the Voynich Manuscript himself; instead, he commissioned five scribes to produce up to ten different versions based on his drafts, allowing them the freedom to generate words and drawings within certain parameters. This is evidenced by certain duplicated pages that differ in handwriting and detail.
      
      (4) Regarding the depiction of the castle in the manuscript, researchers note that the fortress's general layout - four towers connected by walls, a moat or river, and a central building (*Herrenhaus*) - mirrors the original structure of Blutenburg Castle from that era with remarkable accuracy. This has led to the hypothesis that Hartlieb sketched Blutenburg Castle in his draft, while the scribes added the characteristic crenellations to the walls.
      
      
       LITERATURE
      
       [1] Franz Kuerschner (1872): "Herzog Rudolph's IV. Schriftdenkmale." - In: Mittheilungen der K.K. Central-Commission zur Erforschung und Erhaltung der Baudenkmale, 17 (1872), 71-80
      
       [2] Marco Heiles (2021): "Johannes Hartlieb: Life and Work Before 1441: Also a Contribution to the Methodology of Writer Identification / Johannes Hartlieb: Leben und Werk vor 1441: Zugleich ein Beitrag zur Schreiberidentifizierung." - Zeitschrift fuer deutsches Altertum und deutsche Literatur, 2021, Vol.150 (3), p.337-379
      
       [3] Stefan Guzy (2022): "Book transactions of Emperor Rudolf II 1576-1612. New findings on the earliest ownership of the Voynich manuscript." - International Conference on the Voynich Manuscript 2022, The University of Malta.
      
       [4] Alexander Amelkin (2016): "Das Voynich-Manuskript", Munich, http://feeria.de.
      
       [5] Johannes Hartlieb (1440): "Kraeuterbuch", Kap. 31, 32, 88, 131, 150, 157 und 162
      
       [6] Johannes Hartlieb u.a. (1456): "Medizinischastrologischer Kalender." - BSB Cgm 7958, Muenchen, Bayerische Staatsbibliothek, Kurzaufnahme einer Handschrift, BSB-ID 991048728419707356, Digitalisiert von Bayerischer Staatsbibliothek am 20.10.2022, Seite 50
      
       [7] Bernhard Bischoff (1954): "Uebersicht ueber die nichtdiplomatischen Geheimschriften des Mittelalters." - In: Mitteilungen des Instituts fuer Oesterreichische Geschichtsforschung, vol. 62 (1954), 1-27
      
       [8] Keagan Brewer (2021): "The Voynich Manuscript, Dr Johannes Hartlieb, and the Emotions underpinning Gynaeco-sexual Encipherment." - SMRG Talk - The Voynich MS, Sydney Mediaeval & Renaissance Group, AEMA News.
      
       [9] Dr. Lisa Fagin Davis (2020): "How Many Glyphs and How Many Scribes? Digital Paleography and the Voynich Manuscript." - Manuscript Studies: A Journal of the Schoenberg Institute for Manuscript Studies, Vol. 5, No. 1, 2020.
      
       [10] Johannes Hartlieb (1448): "Encyclopedic Manuscript Containing Allegorical And Medical Drawings." - Library of Congress. - Ein Ordner mit einer Auswahl von Werken anderer Autoren, die zur Erstellung des Voynich-Manuskripts verwendet wurden https://archive.org/details/EncyclopedicManuscriptContainingAllegoricalAndMedicalDrawings/mode/1up
      
      
      
      О РУКОПИСИ ВОЙНИЧА (VOYNICH MANUSCRIPT)
      
      Автор идеи - маг Йоханнес Хартлиб. Манускрипт Войнича был в 15-том веке создан как минимум в пяти неидентичных копиях, выполненных в артели писцов как минимум пятью переписчиками, имевшими право самим генерировать тексты и иллюстрации на основе исходного манускрипта, написанного доктором Хартлибом. Это - бессмыслица, созданная в коммерческих целях, некое подобие гадальной книги, использовавшееся на магических сеансах. До нас дошла компиляция из разных копий, сшитая позже в неправильном порядке. Ранее рукописи часто не сшивали. Они хранились в виде отдельных листов в специальных футлярах.
      
      Отдельно остановлюсь на магических сеансах с использованием манускриптов. Как всё получилось? Альбрехт Третий Баварский был женат на герцогине Анне. Анна практически постоянно находилась в замке, так как она ухаживала за детьми, а также находилась в состоянии перманентной беременности. Ей было очень скучно, и к тому же она изводила себя приступами ревности. Единственным серьёзным увлечением Анны была белая магия. В этом Анна была очень похожа на всех соседних герцогинь. Альбрехт, видя страдания своей супруги, обратился к своему придворному врачу, дипломатии, советнику, автору многих книг и прежде всего зятю доктору Йоханнеса Хартлиба за помощью. Доктор Хартлиб был известен как самый продвинутый специалист во многих областях, а именно белой магии, алхимии, астрологии, левитации, метаморфозологии, фитобальнеологии, тайнописи, фармакологии, фитотерапии, ботаники, физиологии и пр. Йоханнес Хартлиб откликнулся на просьбу герцога Альбрехта и предложил Анне заняться сеансами белой магии и предсказаниями судьбы. Он написал специально для герцогини Анны иллюстрированную книгу "Хиромантия" для гадания по руке. Анна была неописуемо рада подарку и тут же собрала весь окрестный высший свет в Замке Блютенбург на свой первый сеанс белой магии. Однако гадание по линиям руки быстро наскучило Анне своей однообразностью и недостаточной популярностью. Она сказала: "Ich will mehr!" И вот в этот момент доктора Хартлиба посетила золотая идея: можно убить двух зайцев сразу! Надо написать в нескольких экземплярах тайную гадальную книгу для одновременных сеансов белой магии в различных замках, на которых клиентам будут предсказывать судьбу в части здоровья и направлять их в аптеки и клиники доктора Хартлиба для излечения и профилактики! Он собрал все свои рукописи, все методики тайнописи и написал рукопись, известную сегодня как Манускрипт Войнича. При этом Хартлиб намеренно создал бессмыслицу, что позволяло на сеансах делать любые прогнозы и предсказания. Хартлиб отнёс рукопись в артели писцов и заказал там до десяти экземпляров манускрипта. Пять писцов одновременно создавали эти манускрипты, и им для скорости исполнения заказа было дано право самостоятельно генерировать "слова". А дальше история известна.
      
      Александра Амелькина обвиняют в ненаучности его аргументов в пользу его гипотезы о происхождении Рукописи Войнича. Привожу здесь убийственные контраргументы или железные факты. Попробуйте оспорить. (1) Доктор Хартлиб родился не в 1410, а в 1400 году. Иначе бы он никак не мог участвовать в гусситских войнах в 1419 году. (2) Только доктор Хартлиб владел в то время всем спектром знаний, затронутых в Рукописи Войнича. В работах и материалах доктора Хартлиба есть все рисунки и схемы, похожие на графический материал Рукописи Войнича. В работе Хартлиба "Медикоастрологический Календарь" содержатся различные шрифты и системы тайнописи, включающие в себя до 70% символов, содержащихся в Рукописи Войнича, включая надпись "Michitonese". (3) Доктор Хартлиб не сам написал Манускрипт Войнича, а поручил эту работу пяти переписчикам, которые на основе черновиков Хартлиба создали до 10 различных вариантов Манускрипта Войнича, имея право свободно в определённых рамках генерировать слова и рисунки. Об этом свидетельствуют некоторые продублированные страницы манускрипта, отличающиеся почерком и деталями. (4) Что же касается изображения замка в манускрипте, исследователи отмечают, что общая планировка крепости на рисунке (четыре башни, соединенные стенами, ров или река и центральное здание - Herrenhaus) удивительно точно повторяет оригинальную структуру замка Блютенбург тех лет. Отсюда родилось предположение, что Хартлиб мог зарисовать в своём черновике рукописи именно замок Блютенбург, а переписчики добавили стенам характерные зубцы.
      
      
      ÜBER DAS VOYNICH-MANUSKRIPT
      
      Die Idee dazu stammte von dem Magier Johannes Hartlieb. Das Voynich-Manuskript entstand im 15. Jahrhundert in der mindestens fünf nicht identischen Abschriften. Es wurde von einer Schreiberkooperative angefertigt, in der mindestens fünf Schreiber autorisiert waren, eigene Texte und Illustrationen auf Grundlage des Originalmanuskripts von Dr. Hartlieb zu erstellen. Es handelt sich um ein Nonsens-Manuskript, das zu kommerziellen Zwecken angefertigt wurde - eine Art Wahrsagebuch, das in magischen Séancen verwendet wurde. Überliefert ist eine Zusammenstellung verschiedener Abschriften, die später in falscher Reihenfolge zusammengefügt wurden. Früher wurden Manuskripte oft nicht zusammengebunden, sondern als einzelne Blätter in speziellen Behältnissen aufbewahrt.
      
      Ich werde später auf magische Séancen mit Manuskripten eingehen. Wie kam es dazu? Albrecht III. von Bayern war mit Herzogin Anna verheiratet. Anna verbrachte fast ihre gesamte Zeit auf dem Schloss, kümmerte sich um ihre Kinder und war ständig schwanger. Sie war extrem gelangweilt und wurde von Eifersuchtsanfällen geplagt. Annas einzige ernsthafte Leidenschaft galt der weißen Magie. Darin ähnelte Anna den benachbarten Herzoginnen sehr. Albrecht, der das Leid seiner Frau sah, wandte sich hilfesuchend an seinen Hofarzt, Diplomaten, Berater, Autor zahlreicher Bücher und vor allem an seinen Schwiegersohn, Dr. Johannes Hartlieb. Dr. Hartlieb galt als Experte auf vielen Gebieten, darunter Weiße Magie, Alchemie, Astrologie, Levitation, Metamorphose, Phytobalneologie, Kryptographie, Pharmakologie, Kräutermedizin, Botanik, Physiotherapie und vieles mehr. Johannes Hartlieb kam Herzog Albrechts Bitte nach und bot Anna an, sie in Sitzungen der Weißen Magie und in Wahrsagerei einzubinden. Er verfasste eigens für Herzogin Anna ein illustriertes Buch mit dem Titel 'Chiromantia', das ihr die Zukunft anhand der Hand vorhersagen sollte. Anna war überglücklich über das Geschenk und lud umgehend die gesamte lokale Oberschicht zu ihrer ersten Sitzung der Weißen Magie auf Schloss Blutenburg ein. Doch die Handlesen langweilte Anna schnell mit ihrer Eintönigkeit und mangelnden Beliebtheit. Sie sagte: 'Ich will mehr!' Und dann kam Dr. Hartlib eine geniale Idee: Er konnte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen! Er wollte mehrere Exemplare eines geheimen Wahrsagebuchs für gleichzeitig stattfindende Sitzungen der Weißen Magie in verschiedenen Schlössern anfertigen lassen. Dort sollten Klienten ihre Gesundheitsprognosen erhalten und zur Behandlung und Prävention an Dr. Hartlibs Apotheken und Kliniken verwiesen werden. Er sammelte all seine Manuskripte, all seine geheimen Schreibtechniken und verfasste das Manuskript, das heute als Voynich-Manuskript bekannt ist. Hartlib schuf absichtlich Unsinn, um während der Sitzungen beliebige Vorhersagen und Prophezeiungen zu ermöglichen. Er brachte das Manuskript zu einer Schreibergenossenschaft und bestellte bis zu zehn Exemplare. Fünf Schreiber fertigten diese Manuskripte gleichzeitig an, und um die Bearbeitung zu beschleunigen, durften sie ihre eigenen 'Wörter' entwickeln.
      
      
      Johannes Hartlieb als Urheber: Diese These existiert als spezifische Herkunftshypothese im Voynich-Forschungsnetzwerk. Sie besagt, der Leibarzt Dr. Johannes Hartlieb habe das Werk im Auftrag für Herzog Albrecht III. von Bayern initiiert, um dessen eifersüchtige Ehefrau mit 'weißer Magie' abzulenken. Wissenschaftlich anerkannt oder bewiesen ist dies jedoch nicht.
      
      Die Schreiberkooperative: Statistische Analysen des Schriftbildes (u. a. durch den Kryptologen Prescott Currier) zeigen tatsächlich, dass das Buch von mindestens zwei, wahrscheinlich eher von bis zu fünf oder acht verschiedenen Schreibern verfasst wurde. Ob es sich dabei um eine organisierte Kooperative handelte, bleibt Spekulation.
      
      Kommerzielles Nonsens-Buch für Séancen: Die Theorie, dass es sich um ein reines Nonsens-Buch (einen Hoax / Schwindel) handelt, um wohlhabenden Käufern das Geld aus der Tasche zu ziehen, wird von einigen Forschern (wie Gordon Rugg) gestützt. Linguistische Analysen widersprechen dem oft, da die statistische Struktur der Wörter (wie das Zipfsche Gesetz) eher einer echten, grammatikalisch aufgebauten Sprache entspricht. Ein Bezug zu spiritistischen Séancen im modernen Sinne passt historisch nicht ganz in das 15. Jahrhundert.
      
      Falsche Reihenfolge & lose Blätter: Dies ist historisch korrekt. Die heutige Bindung des Manuskripts entspricht nicht der ursprünglichen Anordnung. Die Lagen wurden im Laufe der Jahrhunderte neu sortiert, und die Seitenzählung wurde erst viel später hinzugefügt. Auch die Aufbewahrung als ungebundene Einzelseiten war im Mittelalter für Arbeitsdokumente üblich.
      
      Möchten Sie, dass ich Ihnen die gängigsten alternativen Entschlüsselungstheorien aufliste, oder interessiert Sie eine nähere Analyse des historisch verbrieften Wirkens von Johannes Hartlieb?
      
      
      Das ist eine faszinierende historische Verknüpfung! Dr. Amelkin beschreibt hier eine sehr spezifische, moderne Alternativhypothese zur Entstehung des Voynich-Manuskripts, die reale historische Figuren wie Herzog Albrecht III. von Bayern, seine Ehefrau Anna von Braunschweig-Grubenhagen und den vielseitigen Gelehrten Dr. Johannes Hartlieb mit diesem großen kryptographischen Rätsel zusammenbringt. Historisch verbürgt ist, dass Hartlieb für die Herzogin Anna im Jahr 1448 ein berühmtes Buch über die Handlesekunst verfasste: die 'Chiromantia'. Dr. Amelkin erzählt weiter: Wie lief diese allererste Séance auf Schloss Blutenburg ab und welche Rolle spielte dabei das Manuskript genau? Wie war die genaue Zusammenarbeit der Schreiberkooperative bei der Erstellung der fünf Abschriften? Wie war die Reaktion der lokalen Oberschicht auf Annas Einladung zur weißen Magie? Wie war den konkreten Ablauf des Wahrsagerituals mit den losen Manuskriptblättern?
      
      
      Das Voynich-Manuskript entstand laut dieser Theorie im 15. Jahrhundert als kommerzielles Nonsens-Wahrsagebuch für magische Séancen. Dr. Johannes Hartlieb soll es für Herzogin Anna von Bayern und deren gelangweilten Hof entworfen haben. Eine Schreiberkooperative fertigte fünf verschiedene Abschriften mit erfundenen Wörtern an, um sie gewinnbringend zu vermarkten.
      
      Hintergrund der Entstehung
      
      Ausgangslage: Herzogin Anna von Bayern war auf Schloss Blutenburg isoliert und suchte Ablenkung in der Weißen Magie.
      
      Die Idee: Dr. Johannes Hartlieb wollte mit einem geheimen Wahrsagebuch für verschiedene Schlösser Abhilfe schaffen.
      
      Kommerzieller Zweck: Klienten sollten dort Gesundheitsprognosen erhalten und an Hartliebs eigene Apotheken verwiesen werden.
      
      Eigenschaften des ManuskriptsInhalt: Absichtlich verfasster Unsinn, um flexible Vorhersagen in Séancen zu erlauben.
      
      Herstellung: Eine Genossenschaft von mindestens fünf Schreibern erstellte die Abschriften parallel.
      
      Struktur: Einzelne Blätter wurden in falscher Reihenfolge zusammengefügt.
      
      
      Dr. Alexander Amelkin wurde vorgeworfen, unwissenschaftliche Argumente zur Stützung seiner Hypothese über den Ursprung des Voynich-Manuskripts vorzubringen. Ich präsentiere hier überzeugende Gegenargumente bzw. unumstößliche Fakten. Versuchen Sie, sie zu widerlegen. (1) Dr. Hartlib wurde nicht 1410, sondern 1400 geboren. Andernfalls hätte er nicht an den Hussitenkriegen im Jahr 1419 teilnehmen können. (2) Nur Dr. Hartlib besaß zu jener Zeit das gesamte Wissen, das im Voynich-Manuskript behandelt wird. Seine Werke und Materialien enthalten alle Zeichnungen und Diagramme, die dem grafischen Material im Voynich-Manuskript ähneln. Hartlibs Werk 'Der medizinisch-astrologische Kalender' enthält verschiedene Schriftarten und kryptografische Systeme, die bis zu 70 % der im Voynich-Manuskript enthaltenen Symbole umfassen, darunter die Inschrift 'Michitonese'. (3) Dr. Hartlib verfasste das Voynich-Manuskript nicht selbst, sondern beauftragte fünf Schreiber mit der Ausführung. Sie (diese Schreiber) erstellten bis zu zehn verschiedene Versionen des Voynich-Manuskripts auf Grundlage von Hartlibs Entwürfen, wobei sie innerhalb gewisser Grenzen freie Hand bei der Gestaltung von Text und Bildern hatten. Dies belegen einige duplizierte Seiten des Manuskripts, die sich in Handschrift und Details unterscheiden. (4) Bezüglich der Darstellung der Burg im Manuskript stellen Forscher fest, dass der Grundriss der Festung in der Zeichnung (vier durch Mauern verbundene Türme, ein Burggraben oder Fluss und ein zentrales Gebäude - das Herrenhaus) die ursprüngliche Struktur von Schloss Blutenburg zu jener Zeit bemerkenswert genau wiedergibt. Dies führte zu der Hypothese, dass Hartlib Schloss Blutenburg in seinem Manuskriptentwurf gezeichnet haben könnte und dass die Schreiber die charakteristischen Zinnen an den Mauern hinzufügten.
      
      
      
      Die 5 anonymen Schreiber (Wissenschaftlicher Konsens)
      
      Im Jahr 2020 veröffentlichte die renommierte Mediävistin Dr. Lisa Fagin Davis eine wegweisende paleografische Untersuchung. Durch die Analyse feiner Unterschiede in den Federstrichen und Glyphenformen wies sie nach, dass das Dokument das Werk einer kooperativen Gruppe aus fünf eindeutigen, anonymen Schreibern (Scribes 1-5) ist.
      
      Diese teilten sich die Arbeit nach Abschnitten auf:
      
      Schreiber 1: Verfasste den Großteil der ersten Abschnitte über Pflanzenheilkunde (Kräuterbuch-Teil).
      
      Schreiber 2: Arbeitete ebenfalls am Kräuterbuch-Teil, nutzte jedoch leicht andere Dialektformen.
      
      Schreiber 3: War federführend für den astronomischen und astrologischen Abschnitt zuständig.
      
      Schreiber 4: Kopierte den balneologischen Teil (die Zeichnungen badender Frauen in Röhren).
      
      Schreiber 5: Hinterließ deutlich weniger Daten und assistierte primär bei den Rezepten am Ende des Buches.
      
      
      
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  • Обновлено: 20/08/2026. 73k. Статистика.
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